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Tierhomöopathie

- auch bei Tieren so individuell wie der Patient selbst

Die Disziplin der Tierhomöopathie hat eine nicht ganz so lange Tradition wie die Humanhomöopathie, erfährt allerdings in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch und gewinnt somit an Bedeutung. Die homöopathische Behandlung von Tieren erfordert ebenso viel Wissen und Erfahrung, stellt aber darüber hinaus noch höhere Ansprüche, da sie deutlich schwieriger nach den von Hahnemann aufgestellten „Regeln der Kunst“ praktiziert werden kann.

Wir alle kennen unsere Tiere und ihre Eigenarten recht gut, was während der Behandlung eine große Hilfe ist, sich ein umfassendes Bild des tierischen Patienten zu machen. Dazu gehört auch, zu wissen, welche Verhaltensweisen für eine Tierart normal sind und welche eventuell untypisch. Viele Tiere zeigen besonders während Krankheit und Unwohlsein Verhaltensweisen, die ungewöhnlich oder sogar merkwürdig sind – während einer homöopathischen Behandlung sind dies wichtige und beachtenswerte Hinweise.

Darüber hinaus ist eine besondere Beobachtungsgabe gefragt, bei jedem Tier das Besondere, Individuelle der Persönlichkeit und vor allem der Krankheit zu erfassen und bei der Wahl des passenden Mittels umzusetzen. Tiere können uns im Gegensatz zu Menschen nicht sagen, wie oder wo genau sie etwas fühlen.

Wie Homöopathie Ihrem Tier helfen kann

Die Wirkung der homöopathischen Arznei ist abhängig von der Reaktionskraft des Patienten. Oftmals dauert die Heilung chronischer Krankheiten und stark geschwächter Patienten einige Zeit.Der Weg der Besserung ist dabei aber Schritt für Schritt zu erkennen.

Grundsätzlich kann jedes Tier, unabhängig von der Art oder Schwere der Erkrankung, homöopathisch behandelt werden. Auch bei schweren oder "unheilbaren" Krankheiten kann zumindest Linderung erzielt werden.

Die Homöopathie begleitet den Patienten auf seinem Weg, ohne das Tier und seine Individualität dabei aus den Augen zu verlieren und nutzt das Potential, welches es selbst in sich trägt.

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